Buch Hans-Werner Sahms Reise ins Licht
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Buch

Hans-Werner Sahm's
Reise ins Licht





Alle Motive
im Ueberblick




Abendstille

Arche

St Helena

Treffpunkt

Brandung

Donnerhall

Belvedere

Enklave

Erinnerung

Exil

Hochland

Nordwestpassage

Leuchtfeuer

Refugium

Uebergang

Vision

Vor dem Sturm

Bellevue

Bergkulisse

Die Bruecke

Ein neuer Morgen

Entdeckung

Enthuellung

Morans Cafe

Reise ins Licht

Resort

Schattenseite

Sehnsucht

Tau

Aufbruch

Flussaufwaerts

Heimkehr

Komet

Lichtsturm

Lichtung

Pass

Keep Shut

Halleluja

Hinauf

Kreuzgang


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Hans-Werner Sahm
Reise ins Licht
Buch mit Farbtafeln von 64 Bildern
mit Werkverzeichnis
Deutsche Originalausgabe , 29,95€
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Biografie von Hans-Werner Sahm


Vollgesogen mit der ganzen Vielfalt von Sinneswahrnehmungen, die sich aus den intensiven Bildern, Lichteindr├╝cken, Ger├╝chen und Ger├Ąuschen des damals noch halbwegs intakten Allg├Ąus ergaben und behaftet mit dem Vorteil einer gl├╝cklichen Kindheit, kam ich als 10-j├Ąhriger Anfang der f├╝nfziger Jahre nach M├╝nchen. Die Kollision mit der Gro├čstadt war heftig, und als ich 14-j├Ąhrig eine brennende Voralpenkette malte, war das Verst├Ąndnis gering , das man dem Bild entgegenbrachte. Auch im Zeichenunterricht in der Schule l├Âste ich bei einem Lehrer durchein phantasievolles Bild Verwirrung aus, und er lie├č mich das Blatt mit dem Thema "Jagd" nochmals malen, um zu beweisen, dass ich die seltsamen Fabelwesen irgendwoher kopiert h├Ątte. Als die zweite Version des Bildes fertig war, sah er, dass das Motiv meinem Kopf entsprungen war. Beste Erinnerungen habe ich an den Zeichenunterricht mit einem Lehrer namens Emil Scheibe, einem heute sehr bekannten M├╝nchener Maler. Als aktiver K├╝nstler hatte er nat├╝rlich eine weit offenere Art, die Phantasie und das K├Ânnen seiner Sch├╝ler zu beurteilen. Der Kunstunterricht war auch das einzige, was mich in der Schule wirklich interessierte, und so verlie├č ich sie drei Jahre vor Abschlu├č und zwar mitten im Englisch-Unterricht. F├╝r mich war der Schulaustritt ein erster gro├čer Schritt in Richtung Freiheit. Ich experimentierte damals zum ersten Mal mit ├ľlfarben, und die surrealistischen Bilder aus jener Zeit waren schlecht, aber mit gro├čem Anliegen gemalt. Dennoch, der Drang zur Kollisionsdarstellung zog sich in der nachfolgenden Zeit als Grundthema durch meine Bilder. Wenn auch die malerischen F├Ąhigkeiten noch nicht so sehr ausgebildet waren, ich wusste, was ich darstellen wollte und musste. Nie hat eine Generation, wie jene der zwischen 1930-1950 Geborenen, eine derartig radikale Umweltver├Ąnderung erlebt: w├Ąhrend ich in der Kindheitserinnerung durch blumige Wiesen wandere, die Heuschrecken schauerartig auseinandertreibend, an Kornfeldern und Kartoffel├Ąckern vorbei, gehe ich heute ├╝ber f├╝nfmal im Jahr gem├Ąhte, bereinigte, blumenlose Wiesen. Gr├╝ne Einfalt soweit das Auge reicht, keine Heuschrecken, keine Grillen, Vogelarmut. Im Grunde ├Ąhnlich einem viehwirtschaftlich genutzten englischen Garten. Die kleine Moorseen sind verdreckt und biologisch krank, gro├če Milchseen und riesige Butterberge sind die viel zu gro├čen Ertr├Ąge der ausgequetschten Landschaft. In den sechziger Jahren wurde mein Berufswunsch, Grafiker zu werden, abgeschmettert, mit dem Argument, in M├╝nchen g├Ąbe es neunhundert Grafiker und zwanzig davon w├╝rden nur satt. Eine materialistische Zeit des Karrieredenkens. Statt dessen machte ich eine Lehre im Bereich der Reproduktionstechnik und stand, um kreativen Ausgleich bem├╝ht, mit dem Saxophon in vielen Jazz-Lokalen auf der B├╝hne und hatte bei den endlosen Improvisationen zum zweiten Mal dieses tiefe Freiheitsgef├╝hl. Ich geriet (nach verschiedenen Ausbildungen) in einen Berufstrott, der mich langsam kaltzustellen drohte. Mit Hilfe der Extremsportart Drachenfliegen rettete ich mich von Wochenende zu Wochenende und schlich Montag fr├╝h, in Gedanken fliegend, halb betrunken zur Arbeit. Das Flugerlebnis, den dauernden Zusammenprall von Angst und Euphorie, zu beschreiben, ist mir kaum m├Âglich, jedoch vermittelte es mir zum dritten Mal dieses allumfassende Freiheitsgef├╝hl. Nach neun Jahren B├╝rot├Ątigkeit k├╝ndigte ich und ich wusste, alles und jedes, was jetzt k├Ąme, w├╝rde besser als das Gewesene sein. Ich konnte ein paar Tr├Ąnen der Vorfreude nicht zur├╝ckhalten. Der Alkohol hatte mir bis dahin schwer zu schaffen gemacht. Ich stand genial in den Kneipen herum und hatte meine Bilder im Kopf, aber nicht auf dem Papier. Ich konnte sie ja auch nicht auf das Papier bringen, der n├Ąchste Tag war ja jedes Mal kaputt. Am 1. Oktober 1980 trank ich mein letztes Glas. Zum vierten Mal f├╝hlte ich mich ein St├╝ck freier. Jetzt ├Âffnete sich langsam der Weg f├╝r eine intensivere Malerei. Meine Vorgabe lautete: endlich meine "inneren Bilder" in Ruhe zu Papier zu bringen und schlecht und recht davon leben zu k├Ânnen. Oft sehe ich spontan diese "inneren Bilder", von denen ich wei├č, diese Szene genauso schon einmal erlebt zu haben, oft verbunden mit Geruchswahrnehmungen und Stimmungsassoziationen. Ich f├╝hlte mich immer weniger eingeengt, entwickelte meinen Arbeitsrhythmus und malte 1981 das Bild: "Endlich frei"! Mit dem Drachenfliegen hatte ich damals aufgeh├Ârt, es war nicht mehr n├Âtig. Ich habe heute das gleiche Gef├╝hl, wenn ich mit einem neuen Bild beginne, wie damals vor dem start mit dem Drachen. Ich brauche dieses Fluggef├╝hl nicht mehr, ich male - es ist dasselbe. Jetzt lebe ich in drei immer wiederkehrenden Phasen: nach Vollendung eines Bildes betrete ich das Atelier tagelang nicht mehr, entspanne und bin f├╝r alle nicht-malerischen Dinge offen. In Phase 2, die lange dauern kann, bin ich etwas geistesabwesend, Glas geht zu Bruch, Alltagsfehler unterlaufen, und ein Motiv reift heran. Dann die dritte Phase: ich habe das neue Bild im Kopf, fertige eine kleine Aquarellskizze und freue mich auf die Ausf├╝hrung. Dann sitze ich fr├╝hmorgens in der D├Ąmmerung bei Kaffee und Zigaretten und freue mich gespannt auf die Arbeit, wie jemand fiebert, der aufbricht zu einer Reise in ein Land, das er nur aus Erz├Ąhlungen kennt. Meine Maltechnik ist schwer zu beschreiben. Grunds├Ątzlich arbeite ich mit Acrylfarben und baue das Bild vom Hellen ins Dunkle mit d├╝nnen Scheiben lasierend auf, wobei das wiederholte entfernen von Bild- und Lichtpartien eine entscheidende Rolle spielt. Der Malgrund ist eine mit einer Spezialfarbe grundierte Hartfaserplatte. Ich m├Âchte mit meinen Bildern den Betrachter nicht, wie es bei der elit├Ąren Kunst oft der Fall ist, ausgrenzen, sondern ihn einfangen, wobei er sich selbst ein Bild vom Bild machen soll. Die f├╝r mich bewegendsten Reaktionen eines Betrachters auf meine Bilder waren: "Seit ich Ihre Bilder gesehen habe, schaue ich ├╝berhaupt erst Bilder an". Welch ein Ausspruch in einer Zeit desensibilisierten Sehverm├Âgens und ├╝berdimensionaler Bilderflut.

Hans-Werner Sahm
Themen:


Abstrakte Kunst
Form und Farbe
Improvisation, Energie


Landschaften
Bilder der Ruhe und Schönheit


Küste und Meer
Bilder der Ruhe und Schönheit
Küstenlandschaften
Dünen und Strandlandschaften



Phantastische Kunst

Traum und Wirklichkeit
Surreale Welten


Blumen
Positive Botschaften


Stillleben
Aesthetische Arrangements
Kompositionen
Bilder für alle Bereiche


Essen und Trinken
Bilder für Küche und Haushalt



Lifestyle
Menschen, Mode


Inna Panaesenko , Highheels


Skulpturen von Patrick Hitte


Skulpturen von
Christoph Poeggeler




Stadtlandschaften
New York , Paris , London ,
Berlin , Venedig



Figur und Akt



Tanz und Ballett



Pop Art
Andy Warhol, Roy Lichtenstein


Fotografie, Fotokunst


Tierwelt
Tiere in freier Wildbahn


Kunst aus dem Museum

Klassik, Impressionismus,
Expressionismus, Romantik, Jugendstil
Postimpressionismus

Landschaftsbilder


Traum und Wirklichkeit :

Hans - Werner Sahm

Bilder des Lichts,
Bilder der Ruhe, Bilder der Kraft


Matthias Haker
Pracht und Vergaenglichkeit

Mailo , M-L Vareilles
Begegnung mit dem
Unwahrscheinlichen


Gerhard Rossmeissl
Augenblicke der Reflexion
sitzen, schauen, nichts tun


Tom Weber
Mystische Schoenheit

Friedensreich Hundertwasser
Leuchtende intensive Farben


Dave Butcher


Maciej Duczynski
Schwarz-weisse kraftvolle Landschaften
Fotokunst schwarzweiss


Jan Groenhart
Die Weite der Landschaft


Edward Hopper
Amerikanischer Realismus

Caroline Cerda
Positive Lebensenergie


Jesus Camargo

Traeume des Suedens, Spanien
Fruehling auf Mallorca



Uwe Steger
Grandiose Naturfotografien



Ewa Mazur - Devaux
die ideale Landschaft



Johan Messely

Romantische Gartenlandschaften
Orte der Ruhe und Schoenheit
Bilder aus der Provence



Maritime Motive
Kueste, Strand und Meer



Lydie Allaire
Segeln , Wind und Meer

Caroline Atkinson
Am Strand der Nordsee


Baridpourreza
Leuchttuerme, Kueste


Georges-Felix Cohen

Gill Copeland


James David
Kuestenlandschaften

Arno Dirksen
Bilder fuer Segler

Frederic Flanet
Kuestenlandschaften,
Bretagne, Frankreich

Sigurd Schneider
Srandszenen

Gerhard Rossmeissl
Am Meer, Leuchttuerme, Strand


Kunst aus dem Museum :

Katsushika Hokusai
Ernst Ludwig Kirchner
Peter Severin Kroyer
Claude Monet
August Macke
Auguste Renoir
Vincent van Gogh

Hans-Werner Sahm
Aufbruch



Hans - Werner Sahm
Treffpunkt



Hans-Werner Sahm
Uebergang



Hans-Werner Sahm
Refugium



Hans-Werner Sahm
Exil
Digitaldruck

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